100.000.000.000 – das sit Schätzungen zufolge die Anzahl der Galaxien im Universum – 100 Milliarden – Obwohl Galaxien in ihrer Größe stark variieren, haben Astronomen einen Mittelwert berechnet. Die durchschnittliche Anzahl der Sterne innerhalb einer Galaxie beträgt danach ebenfalls 100 Milliarden.
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Galaxien
•März 16, 2008 • Kommentar schreibenGeschichte der Astronomie
•August 22, 2007 • Kommentar schreibenDie alten Hochkulturen der Ägypter und Babylonier sahen den Himmel mit seinen unzähligen Gestirnen als eine Art Botschaftler der Götter. So wurden etwa in Ägypten die Sonne als Gott Ra und der Sternenhimmel als Göttin Nut angebetet. Wie in den meisten damaligen Kulturen waren auch Babylonier davon überzeugt, dass die Erde eine Scheibe ist. Den Himmel stellten sie sich wie eine über die Erde gestülpte Käseklocke vor, an deren Innenseite die Sterne hingen, wärend die Sonne jeden Tag mit Pferd und Wagen über den Himmel gezogen wurde.
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Schwarze Löcher
•August 20, 2007 • Kommentar schreibenDie Existenz Schwarzer Löcher wird heute nicht mehr bestritten. Mit optischen Hilfsmitteln sind sie zwar nicht zu sehen, aber ihre Auswirkungen sind sehr wohl erkennbar.
Sie entstehen als Folge der Explosion einer Supernova. Dazu ist es allerdings erforderlich, dass der verbliebene Sternenrest noch mehr als drei Sonnenmassen besitzt. Infolge Gravitationseinwirkung verdichtet sich der Rest zu einem Schwarzen Loch.
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Die Sonne
•August 19, 2007 • Kommentar schreibenDie Sonne ist das Zentrum unseres Planetensystems. Mit einem Durchmesser von 1.392.530 Kilometern ist diese Gaskugel fast 110-mal so groß wie die Erde. In 26,8 Tagen deht sich die Sonne einmal um ihre eigene Achse.
78,44 Prozent der Sonnenmasse besteht aus Wasserstoff und 19,8 Prozent aus Helium. Zu geringen Anteilen findet man Sauerstoff – ca. 0,86 Prozent – Kohlenstoff mit ca. 0,4 und auch Eisen mit ca. 015 Prozent an der Oberfläche der Sonne, die auch als Photosphäre bezeichnet wird.
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Sonnensystem
•August 18, 2007 • Kommentar schreibenUm unser Zentralgestirn, die Sonne, kreisen gegen den Uhrzeigersinn die 8 Planeten (Pluto wurde der Status Planet aberkannt) mit ihren Monden. Die Bahnen der Planeten sind zueinander nur wenig geneigt, sie verlaufen also nazu in der gleichen Ebene. Der sonnennächste Planet ist Merkur. Darauf folgen Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
Ist dort jemand?
•August 18, 2007 • Kommentar schreibenKaum eine Frage wird so kontrovers diskutiert, wie die, ob es außerirdisches Leben gibt oder nicht. Bereits 400 vor Christus schreib dazu Metrodorus von Chios: - Anzunehmen, dass die Erde die einzig belebte Welt in der Unendlichkeit sei, ist ebenso absurd wie die Vorstellung, dass auf dem Acker nur ein Sammenkorn aufgeht - Bei der unvorstellbar großen Zahl von Sternen ist diese These durchaus nachvollziehbar.
Kosmos
•August 18, 2007 • Kommentar schreibenDer griechische Begriff - Kosmos - bezeichnet das Weltall und die als harmonisch gedachte Weltordnung. Die Kosmologie ist eine Wissenschaft, die Ursprung, Entwicklung sowie die Struktur des Universums als ein einheitliches Ganzes untersucht. In der Kosmologie, einem Teilgebiet der Astronomie, haben sich Wissenschaftler traditionell eher mit der Frage nach der Entstehung und Entwicklung der Himmelskörper und der Frage nach dem Anfang des Universums beschäftigt.
